
Konzerte
I. Ursprung – Orpheus am Rhein (frühe Jahre)
Zeit: Kindheit / Jugend / frühe Ausbildung
- Erste musikalische Prägung am Rhein
- Entdeckung der Stimme als Resonanzraum, nicht als Technik
- Frühe chorische und musikalische Erfahrungen
- Grundstein für das spätere Denken:
→ Klang als Bewegung
→ Atem als Zentrum
👉 Diese Phase ist weniger durch konkrete Konzerte definiert,
sondern durch Erfahrung und Formung.
II. Professionalisierung – Stimme wird Instrument
Zeit: Ausbildung / frühe Bühnenpraxis
- Gesangsausbildung und Entwicklung zum Countertenor (Altus)
- Erste solistische Auftritte und Ensemblearbeit
- Opern- und Konzerttätigkeit
- Zusammenarbeit mit bedeutenden musikalischen Persönlichkeiten
Ein wichtiger Marker:
Auszeichnung im Kontext der Monteverdi-Marienvesper (Schallplattenpreis)
Hier entsteht das Fundament:
- Technik
- Stilbewusstsein
- historische Verankerung
III. Pädagogik & Chorarbeit – Resonanz wird kollektiv
Zeit: ca. 2010er Jahre
- Beginn intensiver Chorarbeit in Duisburg
- Tätigkeit im schulischen Bereich (u. a. GGS Mozartschule)
- Aufbau einer eigenen künstlerischen Sprache im Umgang mit Stimmen
- Entscheidender Wendepunkt:
- Singen wird sozialer Raum
IV. Gründung & Aufbau – Sternenstaubchor
seit 2017
- Gründung des Sternenstaubchors Duisburg
- Entwicklung eines eigenen Chorprofils:
- intensive Stimmarbeit
- solistische Qualität innerhalb des Chores
- Verbindung von Klassik, Pop und eigener Dramaturgie
Wichtige Konzertformate dieser Phase:
- klassische Chorkonzerte mit erweitertem Repertoire
- erste dramaturgische Programme
- Aufbau eines festen Publikums
Der Chor wird zum Resonanzkörper deiner Ideen
V. ZUNGENREDEN – Reduktion und Essenz
Parallelentwicklung
- Duo mit Akkordeon (Britta Antunes)
- Fokus auf:
- Stimme + Atem + Minimalstruktur
- Reduktion statt Fülle
- Klang als unmittelbare Erfahrung
Aufführungsorte & Formate:
- Liederabende
- experimentelle Konzertformate
- Projekte mit literarischem Bezug (Shakespeare, Eisler etc.)
Hier entsteht deine radikalste künstlerische Sprache
VI. ODYMORPH entsteht – Systembildung
ab ca. 2024/2025
- Beginn der systematischen Arbeit am ODYMORPH-Kompendium
- Verbindung aller bisherigen Ebenen:
- Stimme
- Chor
- Dramaturgie
- Philosophie
- Bildwelt
Kunst wird nicht mehr Projekt –
sondern System
VII. 14. März 2026 – „Sternenstaub ist überall“
Großer Ballsaal Duisburger Hof
Schlüsselereignis deiner Laufbahn
- Erstes vollständig ausgearbeitetes FAUSTL/ODYMORPH-Konzert
- Verbindung von:
- Chor (Sternenstaubchor)
- Solo (Altus)
- Theater
- Kosmischer Dramaturgie
Inhalte:
- Purcell (Cold Genius)
- Holst, Pink Floyd
- Pop, Klassik, Eigenes
- FAUSTL als zentrale Figur
Ergebnis:
Theatralisch-musikalisches Gesamtkunstwerk
VIII. 2026 – Erweiterung & Inklusion
Projekt: „Menschen leuchten“
- Zusammenarbeit mit Sonnenchor Oberhausen
- inklusives Konzertformat
- geplante Aufführungen Herbst 2026
Neue Dimension:
- Musik als gesellschaftlicher Raum
- Resonanz über Unterschiede hinweg
IX. Gegenwart – Konsolidierung & Weiterentwicklung
- Weiterarbeit am ODYMORPH-Kompendium
- Ausbau von ZUNGENREDEN (u. a. Shakespeare-Projekte)
- Entwicklung neuer dramaturgischer Konzertformen
Ziel:
Verfeinerung statt Expansion
X. Zukunft – VOYAGER 2027
Großprojekt:
- 50 Jahre Voyager-Mission
- Konzertreihe an besonderen Orten:
- Planetarien
- Sternwarten
- außergewöhnliche Räume
Inhalte:
- Golden Record als Symbol
- Musik als Botschaft ins Universum
- Verbindung von Kunst und Wissenschaft
Perspektive:
Internationales, transdisziplinäres Projekt
